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Zara Bekleidung   no comments

Posted at 11:29 am in Allgemein

zara stocklotsware

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich nehme an, dass es wohl jedem – sowohl dem Endverbraucher als auch dem Händler – die Marke Zara gut bekannt ist. Die Kleidung, Accessoires sowie Schuhe von Zara – für Damen, Herren und Kinder – sind in sehr hoher Quliatät und zu sehr günstigen Preisen angeboten. Was diese Marke von anderen bekannten Marken unterscheidet, ist die Tatsache, dass die Produkte nur in den eigenen Ladegeschäften  und auch über eigene Webseite und dort zur Verfügung stehenden Onlineshop verkauft sind. „Fremde“ Distributeuren oder Handelsvermittler sind ausgeschlossen. Deswegen auch gibt es hohe Geldstrafen für diese Händler und Wiederverkäufer, die Zara Artikel unbefugt zum Verkauf anbieten – egal ob es um reguläre Ware, Sonderposten oder Stocklots geht. Trotzdem kann man im Internet ab und zu auf Großposten von Zara stossen. Was ist dann mit Weiterverkaufen (ist die Ware frei verkäuflich), ist die Ware noch mit Etiketten oder schon ohne, muss der Interessente mit dem Anbieter genau klären.
Warum hat der Markeninhaber von Zara, Fa. Inditex aus Spanien, die Vertriebskanäle so stark begrenzt? Vielleicht finden wir die Antwort auf diese Frage u.a. in der Geschichte dieser Marke, welche man auf der Webseite Wikipidia findet:

Zara ist ein Textilunternehmen und eine Tochtergesellschaft des von Amancio Ortega und Rosalía Mera (1944-15. August 2013) gegründeten spanischen Inditex-Konzerns. Über ein eigenes Netz von Ladengeschäften und einen Onlineshop verkauft Zara weltweit preiswerte Bekleidung, Accessoires und Schuhe für Damen, Herren und Kinder.

Zara ist die bekannteste Produktions- und Verkaufskette des Inditex-Konzerns; sie hatte 2010 weltweit etwa 25.000 Mitarbeiter und etwa 1.390 Läden in 74 Ländern[1] auf vier Kontinenten, davon rund 275 in Spanien. Im Jahr 2011 erzielte Zara zwischen dem 1. Februar und 31. Oktober zusammen mit den anderen Tochterfirmen der Inditex-Gruppe einen Umsatz von 9,709 Mrd. Euro. Der Nettogewinn von Inditex erhöhte sich um 10 % auf 1,302 Mrd. Euro.[2]

Geschichte

Das erste Zara-Geschäft eröffnete im Jahr 1974 in A Coruña (Spanien).[3] Nach dem erfolgreichen Start expandierte Zara im spanischsprachigen Raum und errichtete ein Netzwerk in anderen spanischen Städten. Im Jahre 1980 wurde der erste Store in Portugal eröffnet. In den 1990ern wurden die ersten Geschäfte in den Vereinigten Staaten eröffnet.

Der Startschuss für die Zara Deutschland GmbH fiel am 19. Oktober 1999 mit der Eröffnung der ersten Filiale in Köln. Die Filiale in Hamburg folgte am 2. Dezember 1999. Zum Stand 2010 verfügt Zara Deutschland über 64 Stationärgeschäfte[4] in 45 Städten.[5]

Die Zara Deutschland GmbH war zeitweise ein Joint Venture von Inditex und der deutschen Otto-Gruppe. Anfänglich zu gleichen Anteilen betrieben, hat Inditex mittlerweile die Mehrheit übernommen. Die Otto Group hat sich zwischenzeitlich von ihrem zuletzt gehaltenen Anteil von 22 %[6] getrennt.[7]

Der Tagesspiegel berichtete am 18. April 2006, Zara habe mit einem Umsatzzuwachs von 21 Prozent auf 6,74 Milliarden Euro Hennes & Mauritz (H&M) als umsatzstärkstes Unternehmen der Sparte abgelöst.[8]

Ende 2005 vzw. Anfang 2006 wechselte Inditex seine Geschäftsstrategie und löste in Italien und Japan die bestehenden Joint Ventures betreffend Zara auf; es übernahm die Gesellschaften jeweils zu 100 Prozent. In Deutschland erklärte sich Otto bereit, von seinen 50 Prozent 28 an Zara zu verkaufen und sich mit den verbleibenden 22 Prozent zu begnügen.[9]

Konzept
Zara produziert und verkauft modische Kleidung, Accessoires und Schuhe für Damen, Herren und Kinder, die ausschließlich in den eigenen Ladengeschäften (mitunter Shops-in-Shop in größeren Kaufhäusern) und über den eigenen Onlineshop zu kaufen sind. Das Erwachsenensortiment ist grundsätzlich auf eine junge, modische Zielgruppe ausgerichtet. Die Warenpreise rangieren dabei im Niedrigpreis- bis unteren Mittelpreis-Segment. Im Gegensatz zu anderen Handelsketten stellt Zara einen Großteil seiner Ware in eigenen Produktionsstätten in europäischen Ländern wie Spanien, Portugal oder der Türkei her.

Das Geschäftskonzept beruht darauf, sehr schnell auf Entwicklungen in der internationalen Mode zu reagieren und sehr häufig neue Modelle bzw. Linien in die Läden zu bringen. Daher beobachteten sogenannte „Trend-Scouts“ von Zara die Modewelt auf Messen, in Geschäften, auf der Straße und bei gesellschaftlichen Ereignissen. Die Kette beschäftigt mehr als 200 Modedesigner. Die Kleidung wird ausschließlich in eigenen Geschäften verkauft, die sich in der Regel an attraktiven Standorten in Innenstädten und Einkaufszentren befinden, da als einzige Form der Werbung Schaufenster- und Ladendekorationen verwendet werden.

Zara wirbt angeblich weniger für seine Waren via Print-, Radio- oder Fernsehwerbung, was auf den Firmengründer Amancio Ortega zurückgehen soll, der Werbung als etwas Sinnloses betrachtet. Einzig und allein die Werbung im Schaufenster reiche aus, um den Kunden anzulocken. Es gibt allerdings durchaus Werbekampagnen mit zum Teil international bekannten Models, die in den Ladengeschäften und auf der Webseite zu sehen sind.[10] Der Kern beruht darauf, eine große Marke aufzubauen, ohne dass dabei die Marketinganstrengungen den eigentlichen Zielgruppenmarkt übersteigt.[1]

Quelle: Zara Bekleidung

Laut dieser Beschreibung  stellt sich schon heraus, dass der Hersteller alles unter der Kontrolle haben will, deswegen auch die Produktion der Zara Produkte fndet hauptsächlich in den eigenen Produktionsstätten statt, deswegen auch der Verkauf nur via eigene Vertriebswege, deshalb auch keine großen Werbekampagnen.
Und obwohl das Unternehmen Inditex vor paar Jahren in die Kritik geraten ist (es wurden ihm uunmenschliche Arbeitsbedingungen, auch gesundheitsschädliche Inhaltsstoffe vorgerworfen), gehört die Firma immer zu den erfolgreisten Textilunternehmen in der Welt.

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Written by admin on August 16th, 2013

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