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Archive for the ‘Markenschutz’ Category

Designer Damenkleidung Outlet online   no comments

Posted at 4:55 pm in Markenschutz

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Ist Ihnen die Webseite www.originalo.de vielleicht schon bekannt? Dort kann man viele nützliche Informationen zum Thema Designer Damenkleidung Outlet online bestellen.  Wie sich die Betreiber dieser Seite selbst beschreiben, ist dieses Portal  primär  für  Markenhersteller und Konsumenten bestimmt. Das Ziel: gemeinsam gegen Marken– und Produktpiraterie. Man kann sich auf dieser Webseite registrieren und u.a.  in dem Forum sehr wichtige Informationen über die betrügerischen Online Shops mit der gefälschten Markemode finden. Es gibt sogar einen Beitrag mit dem Titel: Unseriöse Shops für Taschen und Luxusmarken (Prada, Gucci, Louis Vuitton, etc.):

Edelmarken wie Louis Vuitton, Chanel & Gucci gehören zu den weltweit exclusivsten Marken und werden daher besonders gerne von Produktpiraten gefälscht. Die Fälschungen werden überwiegend im Internet angeboten. Die Produktfälscher tarnen Ihre Plagiate hinter professionell gemachten Online-Shops, die kaum von seriösen Web-Shops zu unterscheiden sind. Auf diesen gut gemachten Betrüger-Shops werden die Designermakren ahnungslosen Nutzern zum Kauf angeboten. Damit Sie nicht betrogen und abgezockt werden, sollten Sie sehr genau darauf achten, wo Sie einkaufen.

Weiter können wir die empfohlenen seriöse online Shops mit einer großen Auswahl an Designern finden und auch die Black List mit den Fake-Internetseiten, die angeblich Louis Vuitton, Chanel & Gucci  Produkte verkaufen, was natürlich ein Fake ist. Luxusmarken wie Louis Vuitton, Chanel & Gucci gehören zu den weltweit exclusivsten Marken und werden daher besonders gerne von Produktpiraten gefälscht. Möchten Sie wissen, welche Onlineshops sich in dieser Black List befinden, besuchen Sie einfach die Webseite www.originalo.de.

Im nächsten Beitrag werden ich mich mit dem Thema befassen, wie man die unseriösen Webseiten – Onlineshops mit  Markenbekleidung Designer Ware Sale erkennen kann.

 

Markenschuhe Großhandel Sonderposten   no comments

Posted at 3:12 pm in Markenschutz

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Heuzutage werden die Warenangebote meistens via Newsletter an die Geschäftspartner weitergeschickt, so werden die potenziellen Kunden blitzschnell und direkt über neue Warenpartien oder Stocklos Ware informiert.
Unter den Kunden, die solchen Newsletter von den richtigen Warenbesitzern bekommen, sind auch Handelsvermittler, die solche Ware einfach mit entsprechendem Zuschlag (Provision) dann weiter anbieten. Wenn sie das nur intern machen, dann ist das nicht so schädlich, wenn sie solche Angebote online auf einer Großhandel Plattform oder B2B Portal veröffentlichen. Solche unbefugte Online Einstellung der Ware, die dem Anbieter nicht gehört, und dabei zum höheren Preis und z.B. ohne Restriktionen (die Ware ist oft nicht frei verkäuflich), kann den richtigen Verkauf durch den Warenbesitzer beeinträchtigen. Solcher Vermittler kann deswegen grosse Probleme haben, besonders wenn das Angebot zu einer Bartergesellschaft gehört. Das sind die Firmen, die Vertragspartner mit ursprünglichen Eigentümer der Ware, die vermarktet werden soll, sind. In Frage kommen Waren aller Art, häufig von den bekannten Marken – Textilien, Schuhe, Kosmetik, Elektronik, Lebensmittel etc. Die Bartergesellschaften sind dann mit solcher Wiedervermarktung (nicht selten geht es um s.g. stille Vermarktung)  beauftragt – sie tragen dann Verantwortung für die richtig ausgeführten Verträge. Wenn der Sonderverkauf unter bestimmten Restriktionen erfolgt, müssen die Käufer entsprechende Verpflichtungen für Weiterverkauf unterschreiben (z.B. sie garantieren, dass die Güter nur außerhalb Europas vertrieben werden).

Und was sind eigentlich Bartergesellschaften?
Die Bezeichnung kommt aus der englischen Sprache – das englische Wort „barter“ heisst tauschen. Es geht also hier um solche Transaktionen, wo hauptsächlich mit eigenen Dienstleistungen oder auch Produkten gezahlt wird, und dabei natürlich auch mit Geld, aber die Zahlung mit Geld ist erst dann möglich, wenn der Wert von getauschten Gegenständen nicht ausreichend ist.
Auf dem Portal www.delkredere.de findet man interessante Erklärung, was man genau unter Bartergesellschaft verstehen soll. Da diese Form der Handelstätigkeit immer mehr populär wird, lohnt es sich zusätzlich über die einzelnen Barterfirmen zu informieren, bevor man einen Vertrag mit einer solcher Gesellschaft schließt, denn die Konditionen und auch Leistungen sind oft sehr unterschiedlich.

Written by admin on September 20th, 2013

Die Nachahmern von Puma, Prada, Gucci in China   no comments

Posted at 4:34 pm in Markenschutz

Für jeden Händler, der mit den Luxusgütern wie Designermode (Textilien, Taschen) oder Luxusartikel wie Parfüm, Schmuck handeln, haben immer Angst, dass es ihnen mal die Fälschungen verkauft werden.
Besonders auf dem Restpostenmarkt soll man mit der schnellen Bestellung vorsichtig sein und die Ware und den Anbieter genau prüfen.
Die Fälschungen werden vor allem in Asien (Bangladesh, China) produziert.

Die China Herstellen sind die größten Nachahmern in der Welt – sie haben sogar das Recht so angepasst, damit es zu keiner Markenschutzverletzung in der ersten Linie gehen würde. Man kann nämlich eine Bezeichnung, die den weltbekannten  Namen sehr ähnlich sind, ohne Probleme in China offiziell registrien. In China heisst man solches Verfahren Bang Mingpai, und über dieses Verfahren findet man einen sehr interessanten Artikel auf der Seite www.faz.net, und nämlich „Wenn Puma und Armani plötzlich chinesisch werden„.

Der Autor des Artikels beschreibt das grosse Problem, das die weltbekannten Markenbesitzer von Prada, Gucci oder Ralph Lauren mit ihren Nachahmern in China haben.  Die Artikel werden massenweise kopiert, und dann ofiziell in den speziellen Kaufhäuser, die sich auf Kopien spezialisieren, verkauft werden. Weiter

 

Quelle: faz.net: Wenn Puma und Armani plötzlich chinesisch werden

Written by admin on Dezember 3rd, 2012

Markenware im Restpostenhandel   no comments

Posted at 11:48 pm in Markenschutz

Es gibt viele Angebote über Markenware, die u.a. als Sonderposten, Restposten, Ware aus Lagerauflösung oder aus Konkurs zu sehr günstigen Preisen verkauft werden. Kann man solche Markenartikel dann ohne Lizenz weiteranzubieten (z.B. auf Ebay)?

Grundsätzlich darf man ohne ausdrückliche Genehmigung der Hersteller deren Produkte nicht verkaufen. Es handelt sich in der Regel um Waren, deren Verkauf der Hersteller und Rechteinhaber genehmigen muss. Nur wenn man vom Hersteller bzw. Rechteinhaber eine entsprechende Lizenz erwirbt, darf man die Waren auch verkaufen.

Der Verkauf ist aber auch ohne Zustimmung des Markeninhabers dann erlaubt, wenn die Voraussetzungen laut § 24 Markengesetz normierten „Erschöpfungsgrundsatz“ zusammen vorliegen.

Wenn man nur unveränderte Originalware anbietet und diese Ware mit Zustimmung des Berechtigten im Gebiet der Europäischen Union oder eines anderen Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum in Verkehr gebracht worden ist, kann der Markeninhaber uns nicht verbieten, seine Produkte weiterzuverkaufen.

Woher weißt man aber, ob die Ware mit Zustimmung des Berechtigten schon in Verkehr gebracht wurde?
Zu diesem Thema ist es empfehlenswert, nochmal § 17 Abs. 2 UrhG zu lesen.
Es stellt sich hier heraus, dass ein Produkt, das mit Zustimmung des Markeninhabers oder sonstigen Berechtigten in der Europäischen Union oder im Europäischen Wirtschaftsraum in den Verkehr gebracht wurde, frei weiterverkauft werden darf.
Es ist auch moeglich fuer die Markenprodukte auf eigener Webseite ohne Probleme zu werben. Hier soll man aber darauf achten, dass man dabei den Ruf der Marke nicht beschaedigt. Der Markeninhaber kann z.B. den Weiterverkauf seiner Luxusprodukte mit der Verwendung des Markenzeichens neben den Disscount-Artikeln untersagen (nach § 24 Abs. 2 MarkenG).

Es soll hier auch darauf hingewiesen werden, dass man die bestimmte Marke verwenden darf, wenn man eine entsprechende Ware auch tatsächlich verkauft.
Wenn man die Markenware als Posten, Sonderposten, Restposten, Stocklotsware etc. bei den Grosshaendlern, Wiederverkaeufern einkauft, dann soll man schon die entsprechenden Zertifikatte bzgl. Originalitaet der Ware verlangen, die man dann auch kopieren und immer dabei haben soll.
Falls der Verkaeufer ueber solche Unterlagen nicht verfuegt, soll er mindestens die Rechnung fuer die Ware, die er dann weiterverkauft, vorzeigen.

 

Written by admin on Oktober 9th, 2012

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